© Dr. Ralph Bönning, Dr. Stephan Schneider
Häufige Fragen Behandlung SOS Wir über uns Gebißentwicklung Behandlung Was ist KFO? Gemeinschaftspraxis Dr. Ralph Bönning Dr. Stephan Schneider Kieferorthopäden Truchsessgasse 5 97437 Hassfurt  Tel.: 09521 / 61511 Fax: 09521 / 61711 info@kfo-team-hassfurt.de  Öffnungszeiten:  Mo, Di, Do, Fr: 09.15 - 12.30 Uhr 13.30 - 17.45 Uhr  Mittwoch: 13.45 - 17.45 Uhr  ►Anfahrt/Kontakt Wozu ist eine kieferorthopädische Behandlung gut?   Schöne, gesunde und gerade Zähne möchte jeder gerne haben. Sie sind wichtig für das Aussehen, das Sprechen und natürlich zum Abbeißen und Kauen.  Falsch stehende Zähne sind oft schwerer zu putzen und damit anfälliger für Karies. Sie können eine falsche Zungenlage bewirken und zum Lispeln, einem Anstoßen der Zunge beim Sprechen führen.   Wenn die oberen und unteren vorderen Zähne sich nicht richtig treffen, kann das Abbeißen erschwert oder sogar ganz unmöglich sein. Überlappen sich dagegen die Schneidezähne zu stark, kann dies zu einer Verletzung des Zahnhalteapparates vor allem der oberen Zähne führen und sie langfristig schwächen. Schließlich ist es auch möglich, dass ein falscher Biss die Gelenke, die den Unterkiefer führen (die Kiefergelenke), zu stark belastet und damit Schmerzen und eine frühzeitige Abnutzung der Gelenke verursacht.  Das Ziel einer Spangenbehandlung ist es, die Zähne in einem harmonischen und ununterbrochenen Zahnbogen auf dem Kiefer einzuordnen und die Zahnreihen in die richtige Stellung zu den Lippen bzw. dem ganzen Gesicht zu bringen. Dies wird normalerweise dann erreicht, wenn Ober- und Unterkiefer so zueinander passen, dass die oberen und unteren Seitenzähne "zahnradartig" ineinander greifen und sich in Übereinstimmung mit dem Kiefergelenk gegenseitig gleichmäßig abstützen. So ein Gebiss lässt sich leicht pflegen, ermöglicht eine gute Kaufunktion und sieht darüber hinaus auch ansprechend aus.                        Bleibendes Gebiss nach einer kieferorthopädischen Behandlung         Welche Fehlbildungen gibt es und wie entstehen sie?  Fehlbildungen lassen sich grundsätzlich in zwei Gruppen einteilen. Bei der ersten Gruppe stehen die Zähne innerhalb der Zahnbögen falsch (dentale Fehlbildungen), bei der zweiten Gruppe liegt das Problem im knöchernen Bereich (skelettale Fehlbildungen). Die Kiefer sind nicht passend zueinander angeordnet oder nicht in der richtigen Stellung im Schädel eingelagert. Dabei können sie zu groß, zu klein, zu schmal oder zu breit sein oder zu weit hinten oder vorne im Gesicht eingelagert sein.  Manche Fehlbildungen kommen innerhalb der Familie häufiger vor, sie werden vererbt. Dies ist oft der Fall bei zu großem Unterkiefer oder wenn Zähne ganz fehlen. Diese vererbten Fehlbildungen sind in der Regel schwierig zu behandeln und neigen zudem dazu, nach der Behandlung wieder im gewissen Maße in den früheren Zustand zurückzufallen. Vererbte Anlagen können im Laufe des Wachstums durch äußere Umstände verschlechtert werden. So kann das Daumenlutschen einen von Natur aus zu kleinen Unterkiefer zusätzlich in seinem Wachstum hemmen.  Andere Fehlbildungen entstehen erst im Laufe der Entwicklung durch äußere Einflüsse. Am bekanntesten sind die "Hasenzähne", die durch langes Lutschen am Daumen oder auch Schnuller entstehen können. Nach Beseitigung des Lutschens entwickeln sich oft andere Fehlfunktionen, z.B. eine falsche Zungenlage oder ein Unterlippenbeißen, die zu einer weiteren Verschlechterung führen.
Was ist KFO? Kosten Zahnpflege Retention Spangen Diagnose Erste Schritte Erwachsene Unsichtbare Spangen CUBA